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Omega Seriennummer prüfen — Baujahr bestimmen

Geben Sie die Seriennummer Ihrer Omega ein, um das Produktionsjahr zu schätzen. Bei Omega ist die Seriennummer die Werknummer — meist auf einer Brücke des Uhrwerks graviert, bei neueren Modellen auf dem Gehäuseboden oder zwischen den Bandanstößen.

Hinweis: Omega-Seriennummern sind Werknummern, rechnen Sie daher mit ±2–3 Jahren Genauigkeit. Ab ca. 2007 nutzt Omega PIC-/Zufallsnummern, die sich nicht mehr allein per Seriennummer datieren lassen.

So prüfen Sie eine Omega-Seriennummer

Anders als Rolex hat Omega seine Seriennummern nie zurückgesetzt: Sie laufen seit den 1890er-Jahren in einer durchgehenden Sequenz. Der Abgleich Ihrer Nummer mit den Referenztabellen der Sammler liefert das Produktionsjahr auf wenige Jahre genau — der erste Schritt vor jedem Kauf oder Verkauf einer gebrauchten Omega.

Wo finde ich die Seriennummer?

Bei Vintage-Modellen auf einer Brücke des Uhrwerks (der Gehäuseboden muss geöffnet werden), ab den 1960er-Jahren zunehmend außen auf dem Gehäuseboden und bei modernen Modellen als Lasergravur an den Bandanstößen. Verwechseln Sie die 7–8-stellige Seriennummer nicht mit der Referenznummer mit Punkten (z. B. 310.30.42.50.01.001).

Nach der Prüfung

Passt das Baujahr nicht zur Epoche des Modells, sind vor dem Kauf Fragen angebracht. Entdecken Sie unsere geprüften gebrauchten Omega-Uhren — Speedmaster, Seamaster, Constellation — oder lassen Sie Ihre Omega kostenlos schätzen (Antwort innerhalb von 24 Stunden, auf Englisch oder Französisch).

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